Jack's Creek Wagyu Tomahawk Steak

Jack's Creek Wagyu Tomahawk Steak

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  • Art.Nr.875450
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  • Kundenbewertung
     
    5.0 Sterne basierend auf 3 Bewertungen
  • Grundpreis pro 100 Gramm 10,40 €
  • Endverbraucherpreis ca.
    104,00 €
  • Gewichtsauswahl

Von dieser Axt werden locker zwei bis drei Fleischfreunde satt: Während beim typischen Cowboy-Steak, dem Ribeye Bone In, der Knochen auf Kotelett-Länge gekürzt wird, erinnert die riesige Rippe dieses Entrecôtes an ein indianisches Kriegsbeil. Das macht nicht nur optisch großen Eindruck beim Servieren – der Knochen unterstreicht auch den kernig-männlichen Geschmack dieses Cuts.

Besonders delikat schmeckt dieser Zuschnitt, wenn er von den legendären australischen Crossbreed-Wagyu-Rindern stammt. Denn hier paart sich der urige Angus-Anteil mit der saftspendenden intramuskulären Fettmaserung der Tajima-Rasse. Nur bei ALBERS mit dem Marmorierungsgrad MS5-6.

ALBERS-Zubereitungsempfehlung:

Tomahawks sind richtig dicke Steaks, für die sich ähnlich wie bei Porterhouse oder T-Bone ein mehrstufiges Garverfahren am besten eignet: Zum Beispiel das Fleisch erst im Backofen bei 80 °C (Keine Umluft) auf 4-5 °C unter der Wunschkerntemperatur bringen und dann auf einem sehr heißen Grill knusprig rösten. Wegen des extrem langen Knochens lassen sich Tomahawks auf dem Rost einfacher braten als in der Pfanne.

Kundenbewertungen

5.0
2,5 h bei ca. 80°C im Bratrohr und dann Schockhitze im Napoleon. Wie guter 6 :-)von , am 01.08.2018

2,5 h bei ca. 80°C im Bratrohr und dann Schockhitze im Napoleon. Wie guter 6 :-)

5.0
Das Tomahawk wurde Rückwärts gegrillt.von , am 03.08.2018

Das Tomahawk wurde Rückwärts gegrillt.

5.0
Super Fleischvon , am 03.09.2018

Super Fleisch

Eine Frage der Haltung – Herkunfts-Info von Jack's Creek Wagyu

Jack's Creek WagyuVon der Jack's Creek Farm kommt das Weltmeister Steak 2016 Die Jack's Creek Farm wurde als weltbester Steak-Produzent ausgezeichnet Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder. Das australische Familienunternehmen besteht schon in der dritten Generation. Doch erst 1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Wagyu-Bullen der Tajima-Rasse aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder. Ein internationaler Verkaufsschlager war geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Ein Fleisch-Cuvèe der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent. Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Entrecôte, Roastbeef, Filet oder Porterhouse – exclusiv und nur bei Albers sogar wahlweise mit jeweils drei verschiedenen Marbling Scores!