Unser Angebot
Burgerbox Wagyu
Aufgrund der hohen Nachfrage ist der von Ihnen gewünschte Artikel leider ausverkauft.
Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie gerne per E-Mail, sobald der Artikel wieder verfügbar ist.
- Art.Nr.186053
- Tiefgekühltbei -48°C schonend eingefroren
- Kundenbewertung
Gesamtbewertung aus verifizierten Käufen. Mehr Informationen.
- Grundpreis pro Kilogramm 52,00 €
-
Endverbraucherpreis
93,60 €
- Verkehrsbezeichnung Rinderhackfleisch: Wagyu Burger TK
- verantw. Lebensmittelunternehmer Albers GmbH, Mündelheimer Weg 6, 40472 Düsseldorf
- Lagerbedingungen bei mindestens -18 °C.
- Verzehrhinweis Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren. Vor dem Verzehr durcherhitzen.
- Zutaten Rinderhackfleisch, Salz.
- Geburt Australien
- Aufzucht Australien
- Schlachtung Australien 239
- Zerlegung Australien 239
- Hergestellt in Deutschland DE NW 50361 EG
Im Vergleich zu westlichen Fleischrinderrassen wie Angus, Hereford oder Galloway schmeckt das Fleisch der aus Japan stammenden Wagyu stets ein bisschen süßlicher. Das liegt an dem deutlich höheren Anteil der freien Aminosäuren Alanin und Prolin im Muskelgewebe – ein Effekt, der auch im gebratenen Patty noch deutlich schmeckbar ist. Aus diesem Grund verträgt der Burger auch eine beherztere Würzung mit Salz und Pfeffer. Ob dieses Hackfleisch ähnlich wie die Steaks aus diesen Rindern Weltmeistertitel erringen, kann nur durch ein eigenes Burger-Begehren ermittelt werden. Oder – viel einfacher – durch das Ausprobieren dieses zweifellos zu den saftigsten Pattys des Planeten gehörenden Welt-Burgers.
Die ALBERS-Zubereitungsempfehlung:
Mit mehr als einem Viertel Fettanteil braucht der Jack’s Creek Wagyu Patty beim Braten in der Pfanne weder Butter noch Öl, auch für den Grillrost muss er nicht eigens eingefettet werden. Am besten gelingt dieser Burger, wenn man den Patty auf einem Gitter 15 Minuten lang antauen lässt und vor dem Kontakt mit der heißen Pfanne oder dem bbq kurz mit Küchenkrepp abtupft. Das Wagyu-Hack bietet sich für exotisch aufgebaute Burger an – zum Beispiel mit dünnen karamellisierten Ananasscheiben, einer Kokos-Chili-Mayo, scharfen Thai-Chili und ein wenig Koriander anstelle des sonst verwendeten Salates.
Volle Transparenz – weitere Informationen zum Produkt
Herkunft
Nährwerte je 100g
| Brennwert | 242 kcal 968 kj |
| Fett | 18,1 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 8,8 g |
| Eiweiß | 19,8 g |
| Salz | 1,1 g |
Kundenbewertungen
Eine Frage der Haltung – Herkunfts-Info von Nebraska Gold Label und Jacks Creek Wagyu
Greater Omaha Gold Label
Die USA sind die Steak-Nation der Welt, an ihrem Fleisch müssen sich alle anderen messen lassen. Auf den unendlichen Steppen und Weiden im und um den US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische Steakkultur. Das Fleisch dazu kommt von den kraftstrotzenden Angus- und Hereford-Rindern aus dem mittleren Westen – ausgesucht von den Profis der Greater Omaha Packers Company.
Jack’s Creek Wagyu
![]()
Die Jack’s Creek Farm am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales ist ein Paradies für Rinder. Das australische Familienunternehmen besteht schon in der dritten Generation. Doch erst 1991 hatte der Züchter David Warmoll die wahrhaft zündende Idee: Er verband das Marmorierungs-Erbgut preisgekrönter japanischer Black-Japanese-Bullen aus Kobe mit der robusten Steak-Tauglichkeit australischer Black-Angus-Rinder. Ein internationaler Verkaufsschlager war geboren – das australische Jack’s Creek Wagyu. Ein Fleisch-Cuvèe der Spitzenklasse mit einem Wagyu-Anteil von 75 bis 98 Prozent. Aus diesem Verhältnis resultieren auch die für Wagyu vergleichsweise moderaten Marmorierungsgrade oberhalb von US Prime Beef und damit die Eignung für die großen Steakhouse Cuts wie Entrecôte, Roastbeef, Filet oder Porterhouse – exclusiv und nur bei Albers sogar wahlweise mit jeweils drei verschiedenen Marbling Scores!

